SFIV-Suchen
SFIV Diskussion

Neue Perspektive
Fleischerfachgeschäft als
Dienstleistungs-Zentrum?
Bericht Kurzfassung
Bericht Langfassung
Marktplatz Suche
Marktplatz Kategorien
SFIV 20 Jahre Verband

Fleischer Journal
-
SFIV/SMUL: Neue Media Aktion
SFIV/SMUL: Neue Media Aktion
2012 – SFIV und SMUL präsentieren Neue Media-Aktion für das[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
BVL: Sicherer Einkauf per Mausklick
BVL: Sicherer Einkauf per Mausklick
BVL stellt Projekt zur Kontrolle des Internethandels mit Lebensmitteln vor[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
Vorsorgepflicht für Selbständige
Vorsorgepflicht für Selbständige
Bundessozialministerin von der Leyen will Vorsorgepflicht für SelbständigeBerlin (Redaktion/17.1.2012) -[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
Arbeit und Soziales: Änderungen 2012
Arbeit und Soziales: Änderungen 2012
Das ändert sich im neuen JahrBerlin (Redaktion/12.1.2012) - Übersicht über[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
GfK-Studie: Kaufkraft 2012 stagniert
GfK-Studie: Kaufkraft 2012 stagniert
Konsumpotenzial in Deutschland stagniert 2012Nürnberg (Redaktion/6.1.2012) - Im Jahr 2012[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12
Fernsehwerbung
Berufs Broschüre
Aktuell Newsletter
SFIV Rundschreiben
SFIV Twitter Treff
|
Leitbild und Leitlinien: „Ernährung“ (Auszug) Verbraucher und Handwerk - Historie & Herkunft / Kompetenz & Professionalität / Residenz & Region Ausgangslage und Hintergrundinformation
zusammen geben heute den Referenzrahmen dafür ab, welche Wertschätzung die Verbraucher einem erstrangigen Vertrauens- und Versorgungshandwerk entgegenbringen. Alle diese Komponenten selbst werden damit zum geschäfts- und warenbegleitenden Qualitätsmerkmal von
Das wird man im und für das Fleischerhandwerk u. a. erreichen durch
Begründung und Hintergrundinformation: "Gebt den Konsumenten ihren Produzentenstolz zurück" Neben Arbeit und Rohstoffen wird zunehmend die Information über Produkte, Produzenten und Produktionsweisen, wird die Informationsproduktion und Informationsdistribution selbst zu einem wesentlich bedeutungs-, rang-, ruf- und geschäftserhaltenden Produktionsfaktor werden. Waren und Leistungen bekommen ihren realen Wert aus der Qualität der Erfahrungen der Anwender und Verbraucher durch deren Wertschöpfung, Wertschaffung und Wertschätzung als wirklicher Endverbraucher Der Konsument ist unter Verwendung der von uns angebotenen Beratung, Leistungen und Erzeugnissen immer Ko-Produzent (Mit-Hersteller) und Ko-Kreativer (Mitschöpfer). Nicht mehr vorgefertigte Waren, Güter und Dienstleistungen als Endergebnisse sind die bestimmenden Einheiten der marktvermittelten Produzenten-Konsumenten-Beziehung. Der Konsument ist in dem Produktions-/ Konsumptions-Prozess immer kreativer und aktiver Teilnehmer am Wirtschaftenskreislauf und Wertschöpfungsprozess. Diese Logik sieht Waren und Leistungen nicht als ein Endergebnis für einen Markt, sondern als einen Wertvorschlag an die Kunden. Waren, Güter und Dienstleistungen sind Nutzungsvorschläge an die Kunden, um gegenseitig Werte zu schaffen, Erfahrungen auszutauschen, Erlebnisse zu verschaffen und Erfolge zu verbuchen. Waren sind nicht „Wert“, Waren werden „Wert“. Sie werden Wert als Medium von und für Know-how, Kapital, Kreativität, Kompetenzen und Qualitäten (Mittler von Wissen, Geld, Gestaltungsvermögen, Mächtigkeiten und Merkmalen). Produkte werden zukünftig ziemlich exakt auf jene Bedürfnisse und Wünsche von Konsumenten hin produziert und stilisiert werden müssen, die der Bedeutung entsprechen, die eben diese Konsumenten aus ihrer Sicht diesen Produkten beimessen. Erfolgreiche Produkte werden solche sein, die neben ihrem eigentlichen Nutzen noch jener Botschaften transportieren, die die Käufer und Nutzer in Zukunft als Wert und Mehrwert erleben werden für sich als Lebensführungsunternehmer. Damit wird auf solchen Märkten alles zum Produkt, was sich irgendwie materiell wie immateriell handeln und verhandeln lässt - letztendlich das Unternehmen, die Firma, der Betrieb selbst. Die Funktion von Produkten wird sich damit immer stärker von ihrem reinen Gebrauchswert weg entwickeln, hin auf ihre Effizienz in der Selbst- und Fremddarstellung, in der Selbstfindung, Selbstbestätigung und Selbstbelohnung. __________ |
|








